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Donnerstag, 16. Februar 2017

Migrantenkrieg in Frankreich: Bereits 20 No-Go Zonen; die Gewalt breitet sich auf ganz Frankreich aus


Die Auschreitungen von Paris greifen nun auf ganz Frankreich über, wobei vermummte Täter mit der Polizei kämpfen, was Teile des Landes sich in No-Go Zonen verwandelt hat. Von Siobhan McFadyen für www.Express.co.uk, 16. Februar 2017


Die Polizei sagt, dass sich die zivilen Unruhen in zwei Wochen alleine in Paris auf Zusammenstösse in 20 Vierteln mit einem Millionenschaden ausgedehnt haben.

Beunruhigenderweise sind laut Polizei 60 Prozent der an den Strassenkämpfen beteiligten Personen minderjährig.

In mindestens 16 Vororten im Pariser Norden gab es auch Schwerverbrechen und die Konfrontationen sprangen nach Nantes, Lille - der Hauptstadt der Nord-Pas-de-Calais Region - und Rouen in der Normandie aus, wo der katholische Priester Jacques Hamel im letzten Sommer während eines Gottesdienstes am Altar enthauptet wurde.

Die Polizei wird mit Molotovcocktails beworfen, von Autos verfolgt, mit Eisenstangen geschlagen, beschossen und sogar mit schweren Eisenkugeln aus dem Spiel Petanque beworfen.

Bewaffnete Beamte sind zu hunderten auf den Strassen und waren bereits dazu gezwungen, Schüsse abzugeben und Tränengas einzusetzen, um die Randalierer auseinanderzutreiben.

Das ganze Chaos brach aus, nachdem bekannt wurde, dass die Polizei einen Migranten namens Theo mit einem Schlagstock anal vergewaltigte.

Der Skandal, für den sich nun vier Polizisten verantworten müssen, hat eine Reihe von legalen Protesten nach sich gezogen. Allerdings gab es zusätzlich auch gewalttätige, illegale Protesten, die mittlerweile seit drei Wochen andauern.

Bislang wurden hunderte Autos abgefackelt, Geschäfte und Banken geplündert und sogar ein Behindertenfahrzeug zerstört. Ein Bus voller südkoreanischer Touristen wurde am Dienstag im Norden von Paris angegriffen, während es gleichzeitig in einem Viertel nahe des geschäftigsten Bahnhofs der Stadt, dem Gare Du Nord, wo auch der Eurostar hält, zu Ausschreitungen kam.


Lokalberichte lassen vermuten, dass gestern auch das beliebte Marais Viertel im Zentrum von Paris von den wütenden Zwischenfällen betroffen war.

http://1nselpresse.blogspot.com/2017/02/buch-die-weltanschauung-des-steve-bannon.html

Die in der Mitte des Nordens gelegene Ile-de-France Region gerät immer mehr außer Kontrolle und die Polizei bestätigt, dass die Gewalt jede Nacht schlimmer wird, wie Le Figaro berichtet.

Sie sagen auch, dass jene auf den Strassen offenbar Jugendliche sind im Vergleich zu den älteren Massen, die mit der Gewalt zunächst begannen.

Die Polizei sagt, dass am Valentinstag 47 Fahrzeuge abgefackelt wurden, verglichen mit 34 am Tag davor.

Hinzu kamen an den selben Tagen 59 brennende Mülleimer im Vergleich zu 21 davor.

Zahlreiche Personen wurden verhaftet, nachdem sie wild geworden sind wegen der angeblichen Vergewaltigung und dem furchtbaren Missbrauch an einem Mann namens Theo am 2. Februar.

Die Gewalt brach ursprünglich in einem sozialen Wohnsiedlung namens Rose des Vents in Aulnay-Sous-Bois aus, das von den Einwohnern auch als "Stadt der 3.000" bezeichnet wird, nachdem das Gerücht umging, dass Theo aus rassistischen Gründen angegriffen wurde.

Inzwischen wurde eine gerichtliche Untersuchung zu Theos Verhaftung eingeleitet und es wird Überwachungsmaterial analysiert, nachdem sich Präsident Francois Hollande einmischte.

Allerdings sieht es zur Zeit nicht danach aus, als würden die Reaktionen darauf abflauen, da die Randalierer allabendlich das Internet und mobile Nachrichtenanwendungen dazu verwenden, um sich zu gewalttätigen Protesten zu versammeln.

Während Francois Holland zu Ruhe auf den Strassen aufrief und forderte, dass die Randalierer aufhören, hat die Kandidatin des Front National, Marine Le Pen, die Randalierer als radikale Kriminelle bezeichnet. Sie meinte, die zahlreichen Zwischenfälle seien "eine Schande für Frankreich":

"Die Ordnungskräfte werden von Kriminellenbanden ins Visier genommen.

Die Regierung schweigt. Eine Stille, die sowohl für ihre Feigheit steht, wie auch ihre Impotenz."




Im Original: PARIS RIOTS MAPPED: 20 no-go zones located as violence spreads ACROSS FRANCE

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