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Donnerstag, 8. Juni 2017

Schwedisches Notfallzentrum darf keine Vergewaltigungsopfer mehr behandeln, sondern muss sich von nun an um "traumatisierte" Flüchtlinge kümmern


Von der Opferbetreuung zur Täterbetreuung - "Es ist völlig verrückt." Von Joe Wilson für www.WND.com, 8. Juni 2017

Ein Notfallzentrum in Schweden hat migeteilt, dass sie nicht mehr länger Vergewaltigungsopfer behandeln werden, um sich stattdessen auf die wachsende Flüchtlingsbevölkerung zu konzentrieren.

Das Krisentrauma- und Behandlungszentrum im schwedischen Stockholm wurde von Vertretern der Stadt Stockholm kürzlich angewiesen, sich nicht mehr länger um vergewaltigte Frauen zu kümmern, die seit langem schon an diese Klinik überwiesen werden. Bislang waren laut Schätzung der Klinik 150 der 200 Patienten im Jahr Vergewaltigungsopfer.

Der Schwerpunkt der Klinik soll sich nun auf Flüchtlinge mit psychischen Problemen richten, die diese sich wegen Folter, Verletzungen und Krieg zugezogen haben.

Das ganze ist eine Reaktion auf die geradezu explodierte Zahl an Flüchtlingen, die aus kriegszerrissenen Ländern des Mittleren Ostens und Asiens nach Schweden kommen. Über 25 Prozent der Bevölkerung hat inzwischen ausländische Wurzeln, wobei der große Einwanderungsboom im Jahr 2009 begann und bis heute andauert.

Alleine 2016 kamen über 163.000 Migranten nach Schweden.

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Gleichzeitig gab es in den letzten Jahren einen Anstieg an Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen im Land.

Gruppenvergewaltigungen sind am ansteigen und sie werden fast ausschliesslich von jungen aus überwiegend muslimischen Ländern eingewanderten Männern begangen, wo es kein Verbrechen ist, nichtmuslimische Frauen zu vergewaltigen.

Im Jahr 2008 und 2009 waren zwei Drittel aller Vergewaltiger in Schweden ausländische Staatsbürger. Das Problem der unverhältnismässig vielen Vergewaltigungen durch Ausländer geht zurück bis in die 1980er, wobei der aktuelle Einwanderungswelle das Problem auf die Spitze trieb. Das führte auch dazu, dass die Neuorientierung der Klinik von vielen als unverantwortlich erachtet wird.

Die Verantwortlichen der Klinik selbst sind überrascht von der Entscheidung, da sie immer offen kommuniziert haben, welche Art Patienten sie behandeln und hatten daher nicht erwartetet hatten, dass die Regierung ihre Ausrichtung verändern würde.

Dazu gibt es auch Befürchtungen, dass die vergewaltigten Frauen fortan nicht mehr die Behandlung erhalten können, die sie benötigen, da es in Stockholm keine vergleichbare Einrichtung mehr gäbe. Birgitta Sevefjord, Mitglied im Stockholmer Stadrat meinte:

"Es ist völlig verrückt, es gibt sonst niemanden mehr im Bezirk, der die Frauen noch angemessen behandeln könnte."







Im Original: Trauma center drops rape victims for refugees
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