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Dienstag, 18. April 2017

Grundschüler mussten extremistischen Imam in Moschee besuchen, wo auch Lee Rigbys Mörder beteten

Lee Rigbys Bereicherer

Von Katie French für www.DailyMail.co.uk, 16. April 2017

Grundschulkinder wurden zu einem Treffen mit einem islamischen Prediger gebracht, der als "extremistisch" bekannt ist und das ausgerechnet in jener Moschee, in der Lee Rigbys Mörder beteten.

Bei dem Besuch trafen die Kinder der Kilmorie Grundschule den kontroversen Prediger Shakeel Begg, über den der Gerichtshof urteilte, er "bewirbt und ruft zu religiöser Gewalt auf".

Die Schüler im Alter von acht und neun Jahren wurden zum Islamzentrum von Lewisham gebracht, um dort mit dem Imam zu sprechen.

Der Besuch wurde von Tom Wilson, einem Mitglied des Zentrums für den Neuen Mittleren Osten der Henry Jackson Gesellschaft, heftig kritisiert.

Auf der Internetseite der Moschee wurden Fotoaufnahmen des Besuchs veröffentlicht, auf denen die Kinder dabei zu sehen sind, wie sie aufmerksam auf dem Boden sitzen, während der Imam mit ihnen spricht.

Herr Begg pries die Kinder gar für ihre Wissbegierde, bei dem Besuch etwas über den Glauben zu lernen.

Herr Wilson dagegen sagte, der Besuch sei inakzeptabel gewesen und die Schule habe eine Pflicht, ihre Kinder zu schützen. Beim Gespräch mit dem Telegraph sagte er:


"Es ist schockierend und offen gestanden inakzeptabel, dass eine Schule einen Besuch mit jemandem vereinbar, der etwas mit Extremismus zu tun hat.

Wenn so etwas passiert, dann wird die Fürsorgepflicht völlig vernachlässigt."

Herr Begg, der leitende Imam des Islamzentrums, wurde in einem Gerichtsurteil von Ende Oktober als ein "Jekyll und Hyde Charakter" beschrieben.

Richter Haddon-Cave warnte auch davor, dass Herr Beggs durch seine Rolle als Imam in einer Stellung ist, in der er "die Saat des islamischen Extremismus in junge Köpfe pflanzen kann".

Der Imam verklagte die BBC wegen Verleumdung, nachdem ihm Andrew Neil, der Moderator des sonntäglichen Politikprogramms, in der Sendung vorwarf, Extremismus zu verbreiten.

Der Richter aber urteilte gegen Begg und sagte, er "hat tatsächlich kürzlich religiöse Gewalt beworben und dazu aufgerufen."

Als Herr Neil die Bemerkung in seiner Sendung vom November 2013 fallen liess interviewte er gerade Farooq Murad, den damaligen Chef des britischen Moslemrates.

Herr Neil sagte über die Moschee von Ostlondon in Whitechapel:

"Sie ist ein Treffpunkt für eine Reihe von extremistischen Rednern.. die dort extremistische Ansichten vortragen. Dieses Jahr war es Shakeel Begg, der dort sprach und den Dschihad als die größte aller Taten anpries."

Herr Begg meinte dazu, dass er sich nicht an eine derartige Äußerung in der betreffenden Moschee erinnern könne. 2011 aber sagte er andernorts den Gästen eines Wohltätigkeitsessens:

"Der Dschihad als der Pfad von Allah ist eine der größten Taten, an der ein Moslem teilnehmen kann."

Nach der Rede gefragt erklärte er, dass er mit "Dschihad" den "geistigen Kampf" meinte.

Herr Begg leugnete nicht, dass die Mörder von Rigby - Michael Adebolajo, 28, und Michael Adebowale, 22 - in den Monaten vor dem Anschlag sein Islamzentrum in Lewisham besuchten.






Im Original: Primary school took pupils to meet an 'extremist' imam at the mosque where Lee Rigby's killers worshipped

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