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Mittwoch, 23. November 2016

Das Pomona College bezahlt seine Studenten, wenn sie gegen Trump protestieren


... brauchen sich um den Fahrdienst keine Sorgen machen


Von David Randall für www.PJMedia.com, 21. November 2016

Dieses erschreckende Details übertrifft alle Nachrichten über wildgewordene Studenten, die nach mit Knetgummi und Welpen ausgerüsteten sicheren Orten rufen, um sich von der Wahl zu erholen. Laut Claremont Independent, bewarb das zum Pomona College gehörende Draper Zentrum für Gemeindepartnerschaften bei Facebook eine Anti-Trump Kundgebung am 9. November in Los Angeles. Die Bewerbung einer parteiischen Veranstaltung aber war nicht alles. Sie haben auch Gelder der Universität zweckentfremdet, um einen Bus zu mieten, mit denen die Studenten zur Kundgebung gefahren wurden, sowie all jenen die Kosten zurückzuerstatten, die den Bus verpasst haben. Die Mitarbeiter am Draper Zentrum wussten dabei genau, was sie taten:
"Das Draper Zentrum organisiert einen Bus, der die Studenten heute Abend nach L.A. bringen wird, um gegen Trump aufzustehen."

Das ganze ist nicht die übliche linke Politisierung der Universität. Typischerweise wird diese Art von politischer Agitation verdeckt ausgeübt. Sie geriert sich üblicherweise als eine Form marxisitischer Geschichtswissenschaft, es geht um einseitige Darstellungen, und toll klingende Begriffshülsen wie "Umweltbewusstsein." Am Pomona aber fiel die Maske. Wir sehen hier ein Beispiel für offenen politischen Fanatismus, der unmittelbar gegen den steuerlichen Status des College verstösst - wie auch gegen die universitäre Integrität.

Das Draper Zentrum ist Teil einer nationalen Bewegung, die sich Namen gibt wie "Dienen lernen", "globale Bürgerschaft" und "zivilgesellschaftliches Engagement". Diese Bewegung hat auf fast jedem Campus ein Büro. Ihre Kader arbeiten an den üblichen progressiven Zielen, aber sie tarnen ihre Tätigkeit als eine Form von "bürgerschaftlicher Bildung." Dabei geht es aber nicht im wörtlichen Sinne darum, dass die Bürgerschaft etwas über die amerikanische Art der subsidären Regierung lernt. Vielmehr geht es um Gemeindeorganisation - als den Versuch, die Demokratie von innen zu zerstören, wie es sich der Vordenker Saul Alinsky ausgedacht hat.

Um sich vorzustellen, was dieses "Gemeindeorganisieren" beinhaltet, muss man sich in Erinnerung rufen, wie der politische Agent Rober Creamer Protestierende rekrutierte, um bei Trumps Wahlkampfveranstaltungen gewalttätige Zwischenfälle zu inszinieren. Creamer ist der Gründer der Alinskyite Midwest Akademie und inzwischen ein Teil von Democracy Partner, die von sich sagen: "Wir konzentrieren unsere Energie auf Themenkampagnen, bürgerliche Aktivierungsprogramme und Kampagnen, um Demokraten in öffentliche Ämter zu hieven." Democracy Partners war in Sachen involviert, die man freundlich gesagt als Trickbetrug bezeichnen kann und Außenministerin Clinton fiel es in der letzten Phase ihres Wahlkampfes schwer, sich von Herrn Creamer zu distanzieren.



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Im Original: Paying Students to Protest Trump

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