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Mittwoch, 26. Oktober 2016

Schweden verbietet die weihnachtliche Strassenbeleuchtung

In Schweden ab sofort haram.

Die Behörden geben "Sicherheitsgründe" an, oder ist es doch nur, um keine Moslems zu beleidigen? Von Paul Joseph Watson für www.InfoWars.com, 25. Oktober 2016


In Städten überall in Schweden wurde im Namen der "Sicherheit" die Weihnachtsbeleuchtung verboten, allerdings dürfte der wahre Grund mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlicher der sein, dass das Land nun vollständig vor dem Islam kapituliert hat, nachdem es in den letzten beiden Jahren zahllose Moslems importiert hat.

Laut einem SVT Bericht wird die Schwedische Transportbehörde (Trafikverket) den Gemeinden nicht erlauben, an den von der Behörde betriebenen Strassenlaternen Weihnachtsbeleuchtungen aufzuhängen, was bedeutet, dass viele Städte keine festliche Beleuchtung auf ihren wichtigsten Strassen haben werden.

Speisa meint dazu:

Die Änderung ist ein Sieg für jene, die gerne hätten, dass das christliche Erbe des Landes heruntergespielt wird, aber laut Trafikverket wurde die drastische Entscheidung wegen der "Sicherheit" getroffen.

Eilin Isaksson, die nationale Koordinatorin des Trafikverket sagte:
"Die Laternenpfähle sind nicht darauf ausgerichtet, die Weihnachtsbeleuchtung zu tragen und wir müssen alles entfernen, was nicht hingehört."

Das Argument, wonach die Lichter zu schwer seien und daher ein Sicheheitsrisiko sind klingt nicht allzu überzeugend.

Die Schweden sollen also glauben, dass die Lichter, die normalerweise an Ästen hängen nun zu schwer sind, um von einem Metallmast getragen zu werden.

Nachdem es jahrzehntelang keine Sicherheitsprobleme mit den Strassenlichtern gab wurde diese neue Regel ausgerechnet genau jetzt eingeführt, nachdem eine Rekordzahl an muslimischen Migranten das Land geflutet hat - sicherlich nur ein Zufall.

In Wahrheit wurde die Weihnachtsbeleuchtung aller Wahrscheinlichkeit nach verboten, um die muslimischen Migranten nicht zu beleidigen, die in Städten wie Malmö bereits ohne diese "Beleidigung" Chaos verursachen und beispielsweise Autos und Geschäftsräume abfackeln, was in den muslimischen "No-Go Gebieten" Schwedens bereits zur Normalität wurde.

Wie wir bereits zuvor berichteten hat eine schwedische Spitzenbischöfin bereits dazu aufgerufen, die Kreuze von den christlichen Kirchen zu entfernen und sie durch muslimische Symbole zu ersetzen, um die Moslems zufriedenzustellen.

Letztes Weihnachten wurde auch angekünigt, dass das Weihnachtssonderprogramm an Heiligabend im staatlichen Fernsehen von einer muslimischen Frau moderiert wird.

Einige Gebiete in Schweden kapitulieren sogar von den zurückkehrenden IS Terroristen, indem sie den Dschihadisten kostenlose Führerscheine und Wohnungsbeihilfen geben, damit sie sich "wieder in den Arbeitsmarkt integrieren können".


Im Original: Sweden Bans Christmas Street Lights; To Avoid Offending Muslim Migrants?

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